Der kleine Teller


Die Auberginen-Törtchen sind eine von diversen Tapas-Variationen im Lava

Die Auberginen-Törtchen sind eine von diversen Tapas-Variationen im Lava

Der Tapas-Trend kommt in Neukölln an. Im Lava in der Flughafenstraße servieren die Köche italienische Gerichte in Häppchen-Portion. Warum es sich lohnt, für Essen auf kleinen Tellern mehr zu bezahlen.

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Das Feld blüht, der Blues vergeht

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Das Feld blüht. Foto: Flugfeldkapitäne

Wir haben die dunkle Jahreszeit überlebt! Es ist offiziell und bestätigt. Wenn die Krokusse auf dem Flugfeld blühen, ist der letzte Winter-Blues ausgespielt und das erste Bier prickelt im warmen Sonnenlicht.

Lava aus Hopfen

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Im Flaschenzug leuchtet das Bier

Gold leuchtet das Bier. Danke, liebe Kerze auf dem Tisch, Du machst das bayerische Gebräu zur Lavalampe. Warum sie im Flaschenzug ausgerechnet Bier aus Bayern verkaufen, frage ich den jungen Mann mit Brille an der Theke, der sagte: „Weil’s schmeckt.“ Es ist Freitag, oder ein anderer Tag, an dem man in Neukölln Bier trinken kann. Hypnotisiert schaue ich ins Glas, in die Lavalampe, die sich nicht bewegt, nur ihr Pegel sinkt. Meiner steigt. M.

Wie der neue Regierende aufwuchs

Spaziergänge im Fliegerviertel und im SchillerkiezRuhig, grün, konservativ, mit Goldschmied, Fleischer und Schumacher als Nachbarn: So lebt man im Fliegerviertel. Der neue Regierende Berlins, Michael Müller, ist dort aufgewachsen. Der Tagesspiegel hat einen Rundgang gemacht.

 

Hier geht’s zum Tagesspiegel-Rundgang durch Michael Müllers Kiez

 

Potenzieller Wowereit-Nachfolger Müller – Offensiv durchschnittlich (sueddeutsche.de)
Rückblick als Rundgang – Ragnar arbeitete als Paketbote im Fliegerviertel

Spaziergang durch den Schillerkiez – Universal-Dilettant Wolfgang Endler erinnert sich

Vorschläge gesucht: Wie soll das Feld aussehen?

Diese Karte ist Grundlage für die möglichen Veränderungen auf dem Feld. Credit: Liquid Democracy

Diese Karte ist Grundlage für die möglichen Veränderungen auf dem Feld. Credit: Liquid Democracy

Ziemlich unbemerkt und wenig beworben ist Nachdem die Online-Plattform eingerichtet worden, auf der Vorschläge für die Gestaltung des Flugfeldes diskutiert werden. Die Seite ist wohl schon seit Spätsommer online und mit gängigen Suchbegriffen schwer im Netz zu finden.

 

 

 

 

 

Dünn und knusprig


Der vegetarische Flammkuchen kam mit balsamierten Paprika. Ein bisschen macht das Mama Kalo auf edel – ist es auch: Das Mineralwasser kommt in Stielgläsern. Foto: Nico

Der vegetarische Flammkuchen kam mit balsamierten Paprika. Ein bisschen macht das Mama Kalo auf edel – ist es auch: Das Mineralwasser kommt in Stielgläsern. Foto: Nico

Igitt, bäh, brrrr! So fühlt es sich grad an, wenn man sich unter den freien Himmel wagt. Zum Glück ist die Flammkuchen-Backerei „Mama Kalo“ nicht weit weg. Drinnen, im Mama Kalo, fühlt sich’s so an: Mmmmmmh! Einen kleinen Kälte-Schrecken gab’s bei unserem Besuch dort trotzdem.

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Wo die Ur-Berliner wohnen

karte-kleinKein Boom, sondern Austausch – das ist es, schreibt die Berliner Morgenpost, was die Hauptstadt, ihre Menschen, den Strom in die Stadt und aus ihr heraus, auszeichnet: Es geht um Zugezogene, um Ur-Berliner und um beide, die wieder aus der Hauptstadt wegziehen. Innerhalb des S-Bahn-Rings leben mehr als die Hälfte Zugezogene – im Schillerkiez fast 70 Prozent. In der Morgenpost-Grafik könnt Ihr leicht und schnell sehen, wie viele Menschen aus Eurer Heimat in welche Stadtteile Berlins gezogen sind. Volker zog mit 1423 NRWlern nach Kreuzberg, aus Nicos Heimat Schleswig-Holstein zogen im Jahr 2013 nur 214 Leute+Nico nach Neukölln.

Happy Mauerfall!

Hier geht’s zur Morgenpost-Grafik

Knollen-, Käse- und Kaffee-Erlebnisse auf dem Schillermarkt


Dieser Mann verkauft am Herrfurthplatz Käse.

Dieser Mann verkauft am Herrfurthplatz Käse. Foto: Nico

Jeden Samstag riecht es am Herrfurthplatz nach Kaffee, Käse und Kartoffelpuffer. Ein gutes Dutzend Verkaufsstände schlängelt sich durch einen Teil des kreisförmigen Platzes – es gibt auch Fisch, Brot und mehrere Gemüsestände. Wer will, kauft hier sein Samstagabend-Dinner oder frühstückt im Anblick der Kirche eine Käseplatte. Dazu gibt’s Live-Musik – und verschütteten Kaffee auf der Jacke. Lesen →

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So sehen Münchner Berlin

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Im Ratgeber für angehende Studenten verraten die Redakteure der Süddeutschen, was es in der Hauptstadt und den Bezirken gibt, und was nicht. Neukölln scheint den Redakteuren aus dem schnieken München eher suspekt zu sein: „Das bekommst du hier nicht: Alte Offizierswohnungen mit Flügeltüren, High Fashion, Kinderwagenparkplätze, Gelegenheit, dein schickstes Outfit auszuführen, gepflegte Parkanlagen“.

Hier geht’s zum Ratgeber von Süddeutsche und jetzt.de

 

 

Im Waffelland ist’s fruchtig


Eine Waffel mit Banane, Nuss und Nutella (links) und eine mit Erdbeeren und Quark. Foto: Flugfeldkapitäne

Eine Waffel mit Banane, Nuss und Nutella (links) und eine mit Erdbeeren und Quark. Foto: Flugfeldkapitäne

Wenn der Wind mild durch die Herrfurthstraße weht, riecht es dort, wo Waffeln auf Kobalt-Porzellan aufgetischt werden, nach offenem Grill. In der Pizza-Burger-Bier-Brause-Meile zwischen Weisestraße und Herrfurthplatz hat sich jetzt das Lux eingereiht: eine Nachtisch-Joghurt-Kaffee-Location.

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Schotten runter, Sonne genießen


Wenn der Späti Urlaub hat: bad thing!

Wenn der Späti Urlaub hat: bad thing! Foto: Flugfeldkapitäne

Unangekündigt hat einer unserer Lieblings-Spätis im Schillerkiez für zwei Wochen Urlaubspause. Dem Inhaber Vural sei es gegönnt. Schließlich haben wir auch unangekündigt geurlaubt und setzen es noch fort. Damit sind wir im Schillerkiez nicht allein. Auch Kanel-Boller-Freunde und Promenaden-Eck-Tänzer müssen ausharren.  Lesen →

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